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Artikel vom 27. 7. 2007

"Frauenrecht ist Menschenrecht" (FIM) erhält den Julius-Rumpf-Preis 2007

Die Frankfurter Initiative wird am 25. August in Wiesbaden ausgezeichnet


Der diesjährige Julius-Rumpf-Preis wird am 25. August 2007 im Musiksaal des Hessischen Landtags an die Organisation FIM - Frauenrecht ist Menschenrecht verliehen.

FIM steht für "Frauenrecht ist Menschenrecht"

FIM arbeitet bereits  seit 25 Jahren in Frankfurt  als  Beratungs- und Informationszentrum für Frauen aus Asien, Afrika, Lateinamerika und Mittel- und Osteuropa.  Die Hilfe von FIM zielt darauf ab, Frauen darin zu unterstützen, Krisensituationen zu überwinden, sich aus Gewaltbeziehungen zu befreien, eine eigenständige Lebensplanung zu realisieren und die persönlichen Möglichkeiten einer Integration in die deutsche Gesellschaft zu verbessern.FIM setzt sich ein für die Verbesserung der rechtlichen und sozialen Situation von Migrantinnen; für ihre Selbstbestimmung und Integration; gegen Ausbeutung, Diskriminierung und Gewalt an Frauen im Migrationsprozess; gegen Menschenhandel und gegen die Verletzung der sexuellen Selbstbestimmung.Das Beratungszentrum FIM arbeitet im interkulturellen Team: Fachlich fundiert, interkulturell kompetent und sprachlich qualifiziert. Darüber hinaus findet eine enge Kooperation mit Dolmetscherinnen und mit Multiplikatorinnen aus den Migrantinnennetzwerken statt. FIM wird getragen durch das besondere Engagement des Vorstandes, der Mitarbeiterinnen und durch den umfangreichen Einsatz der Frauen und Männer, die sich ehrenamtlich für die Ziele von FIM engagieren

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